Drogenscreening

MPU Beratung

MPU Beratung

Ohne eine professionelle MPU Vorbereitung fallen bis zu 70% durch diesen Test.
Die MPU bereitet den Betroffenen im Vorfeld oft großes Kopfzerbrechen. Meistens aber sind diese Sorgen völlig unbegründet. Sie müssen sich nur ein wenig auf die Untersuchung vorbereiten und das Verhalten, das zum Entzug der Fahrerlaubnis geführt hat, geändert haben. Dann sind die Chancen sehr gut, ein positives Gutachten zu erhalten. Sie sollten sich vor Augen halten, dass die Psychologen und Mediziner, die mit der Beurteilung befasst sind, unbeeinflusst sind und von sich aus keine Veranlassung haben, eine negative Beurteilung auszustellen. Wenn Sie dann selbst hierzu ebenfalls keine Veranlassung geben, können Sie dem ganzen Prozedere gelassen entgegensehen.

Es ist empfehlenswert, vor der Vorbereitung die Angebote der Informationsveranstaltungen anzunehmen. Hier werden Sie von erfahrenen Verkehrspsychologen auf den Ablauf der medizinisch-psychologischen Untersuchung vorbereitet. Sie erhalten dort einen Überblick über die Fragen, die Ihnen gestellt werden könnten sowie die vom Arzt vorzunehmenden Untersuchungen. Vielfach kann bei diesen Informationsveranstaltungen schon ein großer Teil der Sorgen genommen werden. Wichtig bei allem ist natürlich, dass Menschen, denen die Fahrerlaubnis wegen Drogen- oder Alkoholkonsums entzogen wurde, den Konsum dieser Mittel eingestellt haben und schon lange Zeit „clean“ sind. Es ist nicht möglich, die Urin- oder Blutuntersuchungen zu überlisten, zudem müssen auch im Vorfeld in der Regel Nachweise über die Einstellung des Drogen- oder Alkoholkonsums erbracht werden.

Die Angebote sind Beratung bei Führerscheinentzug, Punktereduzierung, Drogenscreening sowie verkehrsmedizinische Beratung.

Zur MPU sollten Sie ausgeruht erscheinen und sich ungefähr 4 Stunden Zeit nehmen. Zwar versuchen die betrauten Ärzte und Psychologen, das Verfahren so kurz wie möglich zu halten, aber insbesondere das Gespräch mit dem Verkehrspsychologen dauert seine Zeit. Hierzu sollten Sie sich im Vorfeld bereits ehrliche Gedanken über die Ursachen für das Fehlverhalten machen, das zum Entzug Ihrer Fahrerlaubnis geführt hat. Ehrlichkeit ist in dem Gespräch besonders wichtig, mit Schauspielerei kommen nur die wenigsten weiter. Zu dem Termin selbst müssen Sie alle Unterlagen mitbringen, die relevant sein könnten, von den Abstinenznachweisen bis hin zu den Teilnahmebescheinigungen von Selbsthilfegruppen und andere erforderliche Nachweise. Außerdem sollten Sie zur MPU eine Sehhilfe, falls Sie diese benötigen, regelmäßig eingenommene Medikamente und den Personalausweis mitbringen. Eventuell besteht sogar die Möglichkeit, die Sperrfrist zu verkürzen. Unter bestimmten Voraussetzungen können Sie an einem Seminar teilnehmen und durch Vorlage der Teilnahmebescheinigung den Führerschein schon etwas eher wiederbekommen. Eine Voraussetzung hierfür ist zum Beispiel, dass Sie erst das erste Mal auffällig geworden sind. Hierzu sollten Sie sich bei den zuständigen Stellen auf jeden Fall erkundigen. Sollte die Verkürzung der Sperrfrist nicht möglich sein, nutzen Sie am besten die Zeit bis zur MPU und bereiten Sie sich darauf ein wenig vor

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